| Anne Schneider | 01.10.2010 09:45 |
| Hallo Herr Weber,durch Ihre verständnisvolle und äu�erst qualifizierte Coachingma�nahme habe ich entscheidende Erkenntnisse (beruflich und auch privat) gewonnen. Jetzt geht es an die Umsetzung im Alltag. Ich habe einen mit Kopfsteinpflaster gepflasterten Weg vor mir, aber ich werde es schaffen. Es war mir bisher noch nie so deutlich, wie meine Verhaltensweisen Einfluss auf die Beziehung und auf das Verhalten meiner Umwelt ausüben. Da hier der Knackpunkt sitzt, werde ich also mein Bestes geben, das hei�t, meiner privaten Beziehung eine Chance geben, aber auch beruflich umzuschwenken. Herzlichen Dank für die fachlich kompetente Unterstützung, nie zu viel (manchmal hat der Kopf schon ganz schön gequalmt), aber auch nie zu wenig. Sie konnten mich immer wieder neu motivieren und Prozesse ansto�en. Danke! |
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| Ute Lenz | 21.03.2010 15:37 |
| Ute Lenz hat deine Notiz â??AD(H)S und Hochbegabung, bzw. AD(H)S oder Hochbegabungâ?? kommentiert: "Du hast hier einen sehr komplexen Bereich kurz, knapp und prägnant dargestellt. Es gibt insgesamt in Deutschland zuwenig Literatur gerade in diesem doch so wichtigen Bereich. Der Ansatz bereits in der KiTa ist genau richtig, allerdings haben die Fachkräfte dort genauso wie im Schulbereich zu wenige kenntnisse und diese Kinder landen oft auch in der Psychatrie. Behandlung mit Medikamenten ist keine Lösung. Ich habe auch oft festgestellt, das viele Mediziner sher leichtfertig damit umgehen. Danke für diesen Beitrag." |
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| Hannelore Meissner | 31.01.2010 18:19 |
| Mein Partner- ein liebenswerter Chaot! Wie ist es mit einem an Adhs erkrankten Partner zu leben? Sehr schwierig. Es gibt sehr oft Situationen die einen äuÃ?erst hilflos machen. Sprachlos in sich verkriechen lassen. Wenn der Mensch, den man liebt, aus für einen selbst unerklärlichen Grund böse, agressiv und unfair ist. Aus meiner Sicht aus einer Mücke einen Elefanten macht. Das Schlimme ist ja auch, dass es urplötzlich von 0 auf 100 geht. Den Grund kann man oft sehr schwer nachvollziehen Ich war so froh, als mein Mann durch Empfehlung einer ebenfalls betroffenen Kollegin bei Herrn Weber einen Termin bekam und wir endlich Handwerkszeug in der Hand hatten, den Alltag zu bewältigen. Besonders hilfreich war es für mich, mit einbezogen zu werden, denn als nicht Betroffene fällt es einem manchmal ganz schön schwer, zu verstehen und auch zu ertragen, welches Chaos in unserem Alltag durch meinen Mann aufgrund seiner Erkrankung entsteht. Es wird allmählich besser! Mein Mann erlernt Strategien â?? und ich: Verständnis! Ein dickes Danke an Herrn Weber und sein Team! |
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