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Conny http://www.b-weber.com/ 19.08.2011 12:34
â?? Ich danke Dir, Du hast mich an mich erinnert!â?? (Silly)

Lieber Bernd,
ich möchte heute hier ein paar Zeilen schreiben, weil ich Dir von Herzen danken möchte, und weil ich anderen Menschen Mut machen möchte, sich helfen zu lassen â?? von Dir helfen zu lassen!
Danken möchte ich Dir für Deine geduldige, ausdauernde und konsequente Arbeit mit mir.
Du hast mich aufgefangen, stabilisiert und gemeinsam mit mir an der Traumabewältigung gearbeitet. Die Komplexität Deiner Arbeit war für mich der richtige Weg. Wichtige Gespräche, aber auch das Zulassen von körperlichen Reaktionen und die energetische Arbeit.
Mit der konservativen, klassischen Traumatherapie hätte ich nicht überlebt!
Desweiteren hast Du mich aber auch noch sportlich weiter gebracht. Als â??Mentalcoachâ?? hast Du einen groÃ?en Anteil an meinen diesjährigen Erfolgen. Du hast mir beigebracht, mit sportlichen Stresssituationen umzugehen und an mich zu glauben. Du hast mir gezeigt, zu was ich fähig bin.

Und Du hast mir gezeigt, wer ich bin!
Bei Dir habe ich gelernt, Hilfe anzunehmen, sich darauf einzulassen und ganz wichtig: zu vertrauen!
Ich bin noch immer auf dem Weg. Und ich möchte, dass Du mich auch weiterhin begleitest�
Herzlichste Grü�e,
Conny
Volker Bunse konrektor@geschwister-scholl-siegen.de http://www.geschwister-scholl-siegen.de 01.12.2010 09:19
Lieber Herr Weber!

Zwei Tage lang waren Sie zusammen mit Ihrer Frau Gast an unserer Schule, um im Rahmen des Projekts "Theater gegen Mobbing" mit zwei Schulklassen der Stufe 5 zu arbeiten. Wir haben Ihre Arbeit als sehr bereichernd empfunden. Wie ich den Gesprächen mit Ihnen, den Klassenlehrern und Schülern entnehmen konnte, entstand in relativ kurzer Zeit eine sehr vertrauensvolle Atmosphäre, in der Schüler bereitwillig über Probleme in ihrer Klassengemeinschaft und auch zu Hause berichtet haben. �berzeugt hat uns an Ihrem Ansatz auch, dass die Rolle des Klassenlehrers einbezogen und hinterfragt wurde. Insgeamt wurden den Schülern und Lehrern wichtige Denkanstö�e gegeben, für Problemfelder im Sozialgefüge sensibilisiert und pädagogische Zielsetzungen angeregt. Unsere Aufgabe wird es nun sein, die Anstö�e im Schulalltag aufzugreifen und zu nutzen. Schade, dass Sie die Entwicklungen der Klassen nicht regelmä�ig begleiten können!
Anne Schneider 01.10.2010 09:45
Hallo Herr Weber,durch Ihre verständnisvolle und äu�erst qualifizierte Coachingma�nahme habe ich entscheidende Erkenntnisse (beruflich und auch privat) gewonnen. Jetzt geht es an die Umsetzung im Alltag. Ich habe einen mit Kopfsteinpflaster gepflasterten Weg vor mir, aber ich werde es schaffen. Es war mir bisher noch nie so deutlich, wie meine Verhaltensweisen Einfluss auf die Beziehung und auf das Verhalten meiner Umwelt ausüben. Da hier der Knackpunkt sitzt, werde ich also mein Bestes geben, das hei�t, meiner privaten Beziehung eine Chance geben, aber auch beruflich umzuschwenken.
Herzlichen Dank für die fachlich kompetente Unterstützung, nie zu viel (manchmal hat der Kopf schon ganz schön gequalmt), aber auch nie zu wenig. Sie konnten mich immer wieder neu motivieren und Prozesse ansto�en.
Danke!
Ute Lenz 21.03.2010 15:37
Ute Lenz hat deine Notiz â??AD(H)S und Hochbegabung, bzw. AD(H)S oder Hochbegabungâ?? kommentiert:

"Du hast hier einen sehr komplexen Bereich kurz, knapp und prägnant dargestellt.
Es gibt insgesamt in Deutschland zuwenig Literatur gerade in diesem doch so wichtigen Bereich. Der Ansatz bereits in der KiTa ist genau richtig, allerdings haben die Fachkräfte dort genauso wie im Schulbereich zu wenige kenntnisse und diese Kinder landen oft auch in der Psychatrie.
Behandlung mit Medikamenten ist keine Lösung. Ich habe auch oft festgestellt, das viele Mediziner sher leichtfertig damit umgehen.
Danke für diesen Beitrag."
Hannelore Meissner 31.01.2010 18:19
Mein Partner- ein liebenswerter Chaot!

Wie ist es mit einem an Adhs erkrankten Partner zu leben? Sehr schwierig. Es gibt sehr oft Situationen die einen äu�erst hilflos machen. Sprachlos in sich verkriechen lassen. Wenn der Mensch, den man liebt, aus für einen selbst unerklärlichen Grund böse, agressiv und unfair ist. Aus meiner Sicht aus einer Mücke einen Elefanten macht.
Das Schlimme ist ja auch, dass es urplötzlich von 0 auf 100 geht. Den Grund kann man oft sehr schwer nachvollziehen

Ich war so froh, als mein Mann durch Empfehlung einer ebenfalls betroffenen Kollegin bei Herrn Weber einen Termin bekam und wir endlich Handwerkszeug in der Hand hatten, den Alltag zu bewältigen. Besonders hilfreich war es für mich, mit einbezogen zu werden, denn als nicht Betroffene fällt es einem manchmal ganz schön schwer, zu verstehen und auch zu ertragen, welches Chaos in unserem Alltag durch meinen Mann aufgrund seiner Erkrankung entsteht.
Es wird allmählich besser! Mein Mann erlernt Strategien â?? und ich: Verständnis!
Ein dickes Danke an Herrn Weber und sein Team!
 
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